Die Prozessindustrie steht vor einem unaufhaltsamen Wandel hin zur digitalen Transformation. Betreiber müssen die starre Stabilität eines Distributed Control System (DCS) mit der Agilität moderner cloud-nativer Technologien in Einklang bringen. Die "Automation Extended"-Strategie von ABB geht direkt auf diese Herausforderung ein. Sie entfernt sich von monolithischer, proprietärer Hardware hin zu einer offenen, softwaredefinierten Zukunft. Dieser Ansatz steht im Einklang mit wichtigen Brancheninitiativen wie Open Process Automation (OPA) und NAMUR und stellt sicher, dass die Fabrikautomation in einem volatilen globalen Markt wettbewerbsfähig bleibt.
ABB hat „Automation Extended“ vorgestellt, ein bahnbrechendes Programm, das speziell für Industriebetreiber entwickelt wurde, die ihre Anlagen aufrüsten möchten. Diese Initiative ermöglicht es Betrieben, ihrverteiltes Leitsystem (Distributed Control System) zu modernisieren, ohne die laufende Produktion zu unterbrechen. Durch die Verbindung von bewährter Hardware mit zukunftsfähiger Software stellt ABB sicher, dass Unternehmen ihre bestehenden Kapitalanlagen schützen. Dadurch können Hersteller nun die digitale Umgestaltung annehmen und gleichzeitig den vollständigen Betrieb aufrechterhalten.
Der Industriesektor steht vor der schwierigen Wahl, stabile Altsysteme beizubehalten oder schnelle digitale Neuerungen einzuführen. ABB hat kürzlich sein Automation Extended-Programm gestartet, um diese Lücke zu schließen. Diese Initiative ermöglicht es Unternehmen, ihre verteilten Steuerungssysteme (DCS) aufzurüsten, ohne die Produktionszeit zu gefährden. Indem auf bewährter Infrastruktur aufgebaut wird, stellt ABB sicher, dass „Modernisierung“ nicht „Austausch“ bedeutet.