Im Zeitalter der Intelligenten Fertigung müssen Maschinen mehr tun, als nur Aufgaben auszuführen. Sie müssen kommunizieren. Als Originalausrüstungshersteller (OEM) ist die Wahl, wie Daten von einer SPS zu einem Cloud-Server oder einer lokalen Datenbank übertragen werden, eine entscheidende Konstruktionsentscheidung. Während sowohl MQTT als auch OPC UA den Datentransfer ermöglichen, dienen ihre zugrundeliegenden Architekturen sehr unterschiedlichen Zwecken innerhalb der industriellen Automatisierung.
In der komplexen Welt der Industrieautomatisierung erfordert die Fehlersuche bei toten Stromkreisen eine Änderung der Vorgehensweise. Während Spannung und Strom die bevorzugten Messgrößen für laufende Systeme sind, verlieren sie ihre Bedeutung, sobald die Stromversorgung unterbrochen ist. Hier wird der Widerstandstest zum wichtigsten Diagnosewerkzeug für Techniker, die PLC-Eingänge, Motorwicklungen und Sensorspulen warten.
Honeywell und Tata Consultancy Services (TCS) haben kürzlich eine strategische Partnerschaft angekündigt, um autonome Abläufe in Industrie- und Gebäudebereichen zu beschleunigen. Diese Zusammenarbeit überbrückt die herkömmliche Kluft zwischen Betriebstechnik (OT) und Unternehmens-IT. Die Initiative startet zunächst in Indien und wird bald auf die Märkte in den Vereinigten Staaten und im Nahen Osten ausgeweitet.
Das Weltwirtschaftsforum (WEF) hat die Niederlassung von Schneider Electric in Wuhan kürzlich als Globales Leuchtturmprojekt für Talente ausgezeichnet. Diese angesehene Anerkennung hebt den innovativen Ansatz des Standorts zur Umgestaltung der Arbeitswelt im Zeitalter der industriellen Automatisierung hervor. Derzeit ist es eine von nur drei Einrichtungen weltweit, die diese besondere Auszeichnung trägt.
Das Gebiet der industriellen Automatisierung durchläuft eine tiefgreifende Wandlung. Früher auf leichte Aufgaben und Kraftspannungen beschränkt, haben sich kollaborierende Roboter (Koboter) zu robusten, intelligenten Helfern entwickelt. Während wir uns dem Jahr 2026 nähern, definiert die Einbindung von SPS-Systemen, fortschrittlichen Steuerungssystemen und künstlicher Intelligenz neu, was diese Maschinen auf dem Fabrikgelände und darüber hinaus leisten können.
Führende Unternehmen der Industrie stehen vor einem wachsenden Dilemma: Wie lässt sich veraltete Infrastruktur modernisieren, ohne Produktionsausfälle zu riskieren. ABB hat kürzlich sein Automation Extended-Programm vorgestellt, um diese Lücke zu schließen. Durch die direkte Einbindung Künstlicher Intelligenz (KI) in bestehende Systeme verwandelt diese Initiative die herkömmliche industrielle Automatisierung in ein dynamisches, zukunftsfähiges Gefüge.