Schneider Electric Korea wird autonome Fertigungsinnovationen auf der AW 2026 vorstellen

Schneider Electric Korea to Unveil Autonomous Manufacturing Innovations at AW 2026

Schneider Electric Korea gab kürzlich seine Teilnahme an der Smart Factory & Automation World 2026 (AW 2026) bekannt. Die Veranstaltung findet vom 4. bis 6. März im COEX in Seoul statt. Als weltweit führendes Unternehmen im Energiemanagement will das Unternehmen die industrielle Automatisierung neu definieren – und zwar unter dem Gesichtspunkt der Nachhaltigkeit. Unter dem Motto „Autonomie: Der Antrieb der Nachhaltigkeit“ wird Schneider Electric zeigen, wie Intelligenz die moderne Produktion verwandelt.

Eine neue Ära für KI und humanoide Robotik in der Fertigung

Die AW 2026 ist Asiens führende Plattform zur Präsentation von Durchbrüchen in der intelligenten Fertigung. In diesem Jahr führt die Ausstellung eigene Bereiche für Künstliche Intelligenz und humanoide Roboter ein. So können die Besucher aus erster Hand erleben, wie KI-gesteuerte Steuerungssysteme komplexe Roboterbewegungen koordinieren. Diese Technologien stellen die nächste Stufe der Fabrikautomatisierung dar, die über statische Programmierung hinausgeht und dynamische, autonome Entscheidungen ermöglicht.

Softwaregesteuerte Automatisierung für skalierbares Wachstum

Das Ausstellungsmotto von Schneider Electric „Willkommen in der industriellen Automatisierung – Ihr Partner für Energietechnik“ legt den Schwerpunkt auf softwarebasierte Lösungen. Das Unternehmen setzt auf Flexibilität, indem es Hardware und Software entkoppelt. So können Hersteller ihre SPS (Speicherprogrammierbare Steuerung) Logik aktualisieren, ohne physische Bauteile auszutauschen. Diese Strategie erlaubt es Betrieben, sich schnell an Marktveränderungen anzupassen und gleichzeitig eine hohe Betriebseffizienz zu bewahren.

Digitale Zwillinge und integriertes Energiemanagement

Die Ausstellung zeigt eine umfassende Palette digitaler Werkzeuge, darunter den elektrischen digitalen Zwilling „ETAP“ und die Datenplattform „AVEVA“. Diese Systeme schaffen ein virtuelles Abbild der physischen Anlagen, um deren Leistung zu simulieren. Außerdem demonstriert der umweltfreundliche Schaltanlagenbau „SM AirSeT“, wie Hochspannungsverteilung ohne schädliche Treibhausgase gelingt. Durch die Integration von EP&P (Elektrische Energie & Verfahrenstechnik) Daten überbrückt Schneider Electric die Kluft zwischen Energieverbrauch und Produktionsleistung.

Wettbewerbsvorteile durch autonome Abläufe schaffen

Geschäftsführer Ji-woong Kwon hebt die Bedeutung einer organischen Technologieintegration für koreanische Hersteller hervor. Er ist überzeugt, dass die Verbindung von Energiemanagement und KI die Komplexität von industriellen Automatisierungsanlagen verringert. Dieser ganzheitliche Ansatz sorgt dafür, dass Automatisierung nicht nur die Geschwindigkeit erhöht, sondern auch echten geschäftlichen Mehrwert schafft. So können Unternehmen reibungslos in das Zeitalter der autonomen Fertigung übergehen und gleichzeitig Umweltziele erfüllen.

Autoreneinsicht: Der strategische Wandel zur universellen Automatisierung

Meiner Analyse nach steht Schneider Electrics Vorstoß mit „EcoStruxure Automation Expert“ (EAE) für eine Hinwendung zu universellen Automatisierungsstandards. Dieser Wandel durchbricht die traditionelle „Herstellerbindung“, die die Fabrikautomatisierung bisher in ihrer Flexibilität eingeschränkt hat. Durch die Einführung einer offenen, softwarezentrierten Architektur können koreanische Firmen verschiedene Leitsysteme und SPS Umgebungen besser integrieren. Ich empfehle Anlagenleitern, sich auf diese Interoperabilität zu konzentrieren, um ihre Investitionen zukunftssicher zu machen.

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