ABB hebt industrielle Innovation mit einer erweiterten Automatisierungsstrategie auf ein neues Niveau

ABB stellte kürzlich in Jakarta seine Initiative „Erweiterte Automatisierung“ vor, die einen bedeutenden Fortschritt darin markiert, wie Schwerindustrien die digitale Wandlung angehen. Durch die Weiterentwicklung traditioneller Verteilte Steuerungssysteme (DCS) bietet ABB einen strukturierten Fahrplan für Unternehmen, um zu modernisieren, ohne Betriebsunterbrechungen zu riskieren. Dieser strategische Wandel reagiert auf den dringenden Bedarf an Flexibilität in einem zunehmend unbeständigen Weltmarkt.
Modernisierung der Infrastruktur durch nahtlose DCS-Weiterentwicklung
Der Kern der Erweiterten Automatisierung liegt in der Fähigkeit, zukunftsfähige Funktionen in bestehende Strukturen zu integrieren. Anders Maltesen, Präsident von ABB Energy Industries Asien, betonte, dass dieser Ansatz die Systemintegrität bewahrt und gleichzeitig Skalierbarkeit ermöglicht. Im Gegensatz zu herkömmlichen „Abreißen-und-Ersetzen“-Methoden erlaubt diese Strategie den Anlagen, industrielle Automatisierung schrittweise einzuführen. Dadurch können Unternehmen ihre Altinvestitionen schützen und gleichzeitig langsam zu agileren, softwaregesteuerten Umgebungen übergehen.
Umgang mit Marktschwankungen und Herausforderungen der Cybersicherheit
Die heutige Industrie steht unter beispiellosem Druck durch schwankende Märkte, strenge Vorschriften und ausgeklügelte Cyberbedrohungen. ABB hat seine erweiterte Plattform so gestaltet, dass diese Risiken durch schnelle, störungsfreie Innovationen gemindert werden. Durch die Nutzung von Fabrikautomatisierung mit robusten Sicherheitsprotokollen können Betreiber ihre Abläufe vor äußeren Schwachstellen schützen. Darüber hinaus vereinfacht das System komplexe Daten, sodass eine sich wandelnde Belegschaft anspruchsvolle Abläufe effektiv steuern kann.
Steigerung der Effizienz durch industrielles Internet der Dinge und gemeinschaftliche Auswertung
Ein wesentlicher Pfeiler dieser Initiative ist die nahtlose Einbindung des Industriellen Internets der Dinge (IoT) und der Echtzeitanalyse. Diese Werkzeuge befähigen Betreiber, von reaktiver Wartung zu vorausschauenden Erkenntnissen überzugehen. Dadurch können Energie-, Öl- und Gassektoren in Regionen wie Indonesien ihre Leistung sofort optimieren. Die Plattform stellt sicher, dass Daten vom Rand sicher in die Wolke gelangen und so eine gemeinsame Entscheidungsfindung über verschiedene Standorte hinweg ermöglichen.
Erreichen autonomer Abläufe durch strukturierte Wandlung
Das oberste Ziel der Erweiterten Automatisierung ist es, den Weg zu vollautonomen Abläufen zu ebnen. Durch das Befolgen eines gezielten Wandlungswegs können Unternehmen ihre „sauberen und klugen“ Kennzahlen verbessern und sich an globalen Nachhaltigkeitszielen ausrichten. ABB bietet einen umfassenden Lebenszyklusdienst, der vielfältige technologische Umgebungen optimiert. So wird sichergestellt, dass mit dem Wachstum eines Unternehmens seine Steuerungssysteme mit den langfristigen Geschäftszielen synchron bleiben.
