Die Robotiklandschaft durchläuft eine tiefgreifende Transformation, die von verschiedenen visionären Führungspersönlichkeiten vorangetrieben wird. Kürzlich identifizierte die International Federation of Robotics (IFR) 11 Frauen, die die industrielle Automatisierung grundlegend neu definieren. Obwohl Frauen nur 16 % der aktuellen Ingenieurinnen und Ingenieure ausmachen, ist ihr Einfluss auf die Fabrikautomatisierung unverhältnismäßig bedeutend. Diese Führungskräfte treiben Innovationen in den Bereichen Fertigung, Gesundheitswesen und Logistik weltweit voran.
Modern industrielle Automatisierung steht an einem entscheidenden Wendepunkt. Während künstliche Intelligenz verspricht, die Fabrikautomatisierung, fordert gleichzeitig beispiellose Energiemengen. Eine aktuelle Studie in Angewandte Wissenschaften mit dem Titel „Automatisierung und Nachhaltigkeit“ hebt diese komplexe Beziehung hervor. Es untersucht, wie Technologien der Industrie 4.0 und Industrie 5.0 die globale Energieeffizienz und industrielle Produktivität beeinflussen. Das Verständnis dieses Gleichgewichts ist für Hersteller, die auf langfristige Nachhaltigkeit setzen, unerlässlich.
Führende Unternehmen der Industrie stehen vor einem wachsenden Dilemma: Wie lässt sich veraltete Infrastruktur modernisieren, ohne Produktionsausfälle zu riskieren. ABB hat kürzlich sein Automation Extended-Programm vorgestellt, um diese Lücke zu schließen. Durch die direkte Einbindung Künstlicher Intelligenz (KI) in bestehende Systeme verwandelt diese Initiative die herkömmliche industrielle Automatisierung in ein dynamisches, zukunftsfähiges Gefüge.
Die moderne Fertigung hat sich von manueller Bedienung zu ausgeklügelter, automatischer Steuerung gewandelt. Im Mittelpunkt dieser Entwicklung steht die Art und Weise, wie Feldgeräte mit Steuerungssystemen kommunizieren. Heute müssen Ingenieure zwischen bewährten analogen Signalen und fortschrittlichen digitalen Feldbusprotokollen wählen, um die Werksautomatisierung zu optimieren.